Wer sich für die regenerative Energiequelle Geothermik entscheidet, der ist absolut auf der sicheren Seite, denn nicht nur in Sachen Umweltschutz liegt Geothermik ganz vorne, auch bei der Energiegewinnung kann Geothermik überzeugen. Sollte man als Kunde mit dem Gedanken spielen sich für Geothermik zu entscheiden, dann sollte man eventuelle Fragen im Vorfeld klären. Eine der vielleicht wichtigsten Fragen ist, warum man sich für Erdenergie entscheiden sollte und nicht für Solarenergie. Die Frage ist schnell beantwortet, denn im Vergleich zur Sonnenenergie ist die Geothermik rund um die Uhr verfügbar. Bei einer Erdgasheizung braucht man also nie Angst zu haben, irgendwann im Kalten zu sitzen, denn die Heizung funktioniert rund um die Uhr. Vielleicht sollte man auch einmal über die Kopplung von Solar- und Erdwärme nachdenken, denn durch die Sonneneinstrahlung ist es dem Gestein im Erdinneren möglich, als Speicher zu fungieren. Zwar ist dies in der Anschaffung kostenintensiver, allerdings lohnt es sich im Nachhinein deutlich mehr. Doch wie läuft das überhaupt ab, wenn man sich für Geothermale Energie entscheidet?
Nun ganz einfach. In der Regel bekommt man zwei Genehmigungen. Zuerst einmal muss man entsprechende Unterlagen bei der hiesigen Wasserbehörde ausfüllen. Es dauert dann in der Regel nicht länger als 30 Tage, bis man eine Antwort bekommt, des Weiteren muss man eine bergrechtliche Genehmigung beantragen, aber auch die ist schnell erwirkt. Anschließend werden entsprechende Bohrungen durchgeführt und schon kann man die neue Energiequelle Geothermik nutzen. Übrigens, wenn man plant, die Bohrung unter seinem Haus durchführen zu lassen, kann man sogar richtig sparen, denn hier sind die Leitungen, die gelegt werden müssen, wesentlich kürzer. Man sollte dann allerdings auch daran denken zusätzliche Bodenplatten zu installieren, damit man keine böse Überraschung
{ 0 comments }